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Retro Mikrofon
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Michu & Bigi

Lindy Hop, Blues Dance, Solo Jazz

kontakt@rhythmrebels.ch

 

Michael Wälti ist seit 2001, nur wenig nach der Geburt der Berner Lindy Hop Tanzszene, mit dabei. Seit damals gestaltet er aktiv als Lehrer und als Organisator die Szene mit. Neben Lindy Hop übte er sich ab 2006 auch in Ballett und Zeitgenössischem Tanz und als er 2007 an der Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten im Modern Theater Dance Departement angenommen wurde, konzentrierte er sich von 2008 - 2014 ausschliesslich auf den Zeitgenössischen Tanz und die Bühne. Swing Dance fand nur noch selten Platz in seiner Agenda.

 

Seit seiner Rückkehr in 2014 ist er wieder voll im Lindy Hop eingestiegen - jetzt als professioneller Tänzer. Als er in 2015 erste Schritte im Blues Dance wagt, verliebt er sich, wie er sich damals auch in den Lindy Hop verliebt hatte. Schnell wird er Teacher und zusammen mit Bigi organisiert er die Berner Blues Dance Szene.

Musik und Bewegung waren für Bigi Wälchli schon immer zentrale Elemente in ihrem Leben. Als sie im Jahr 2007 zum ersten Mal Lindy hop sah, war sofort klar, dass dies ihr Tanz werden sollte. In diversen Kursen, Workshops und Camps studierte sie Lindy Hop, Balboa und Blues Dance bei unterschiedlichen Lehrenden aus der ganzen Welt. Zudem besucht sie regelmässige afrokubanische Tanzklassen und lernt Conga spielen. Ihr Herz schlägt für den Blues und dessen Reichtum. Bigi interessiert sich für die Wurzeln der Musik und des Tanzes und schätzt dessen Kultur.

 

Im Unterricht ist Bigi die Verbindung zwischen Musik, Partner*in und sich selbst besonders wichtig. Für das Körperbewusstsein und die Körperhaltung bildet sie sich in Spiraldynamik, ein Bewegungskonzept, weiter. Ihre Freude am Tanzen lebt sie auf der Tanzfläche genauso, wie in ihren Kursen.

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Julian & Jana

Lindy Hop

jana.julian.swing@gmail.com

 

Julian Soldat war fünf Jahre lang Stepptänzer, schnupperte aber auch bei Hip-Hop-Kursen moderne Tanzluft. Seit einem „Beswingt“ im Jahre 2013 ist er in der Berner Lindy Szene aktiv und besucht Workshops weltweit. Ende 2017 begann er Lindy Hop in Brig zu unterrichten und auch andere Swingtänze zu erkunden, darunter vor allem Blues und Balboa. 2016 wurde er zum Berner Swingkönig gewählt und 2018 gewann er den Jack&Jill am Belgrade Lindy Exchange. 

Jana Wälchli entdeckte 2015 Swing für sich. Sie tanzt Lindy Hop, daneben auch Blues und Balboa und kombiniert die verschiedenen Tanzstile gerne miteinander. Der Austausch verschiedener Tanzszenen und Kulturen ist für sie besonders wichtig – dafür bereist sie häufig internationale Festivals für Lindy Hop und Blues. Mit Julian tanzt sie seit 2017 und leitete bereits mit diversen Leadern Crashkurse in Lindy Hop und Blues.

 

Neben dem Tanzunterricht bei The Rhythm Rebels arbeitet sie seit mehreren Jahren in der Erwachsenenbildung und leitet dort unter anderem Kurse in Kommunikations- und Präsentationstechnik. Sie bringt daher Erfahrung in der erwachsenenpädagogischen Arbeit mit, legt dabei grossen Wert auf einen produktiven Austausch und angemessene Feedbacks. Sie liebt das Unterrichten.

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Simon & Christine

Lindy Hop

lindyhop_fr@bluewin.ch

 

Aus Zufall wird eine Leidenschaft: Seit nun über 10 Jahren hat das Lindy-Fieber Christine & Simon fest im Griff. Zu Beginn ihrer Zeit als Tanzlehrer in den Standardtänzen unterwegs, packte sie die Leidenschaft an einem Lindy Hop Anlass zu dem sie überredet wurden: Die lebensfrohe Stimmung, die mitreissende Musik und das Wirbeln der Tänzer lies die beiden staunend und voller Motivation zurück. Erst als Teacher in Bern unterwegs, verschlug es die beiden zusätzlich auch zu begeisterten Tänzern nach Fribourg. Das Unterrichten in Französisch war für beide eine wertvolle Erfahrung. Nun angekommen im The Rhythm Rebels geben sie ihr Wissen mit Freude weiter: Der Fokus der Beiden liegt nicht nur auf neuem Figurenmaterial sondern speziell auch auf Technik und Musicality. Ihr Ziel ist es, dass Musik und Tänzer miteinander verschmelzen. Nichts macht mehr Freude, als der Moment wenn Tänzer und Musik Eins werden…

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Afi-Sika Kuzeawu

Afro-Fusion

afiwasika@gmail.com

 

Afi Sika Kuzeawu ist in Lomé, Togo, aufgewachsen, und studierte zuerst Volkswirtschaftslehre, bevor sie ihrer Leidenschaft für Tanz, Musik und Theater folgte. Während sie aufwuchs wurde sie von einer Vielzahl von Tanz-und Musikstilen aus unterschiedlichen Regionen Afrikas geprägt, insbesondere Kongo-Kinshasa, Senegal, Côte d’Ivoire, Nigeria und Zimbabwe.  Ihre Faszination liess sie Sie bildete sich zudem im Jazztanz und im zeitgenössischen Tanz weiter, und besuchte eine Reihe weiterer Kurse im Bereich der Musik- und Bewegungspädagogik an der Berner Hochschule der Künste. 

 

Sie entwickelte das Konzept des "De-tense", bei dem es darum geht, die eigene Intelligenz des Körpers zu nutzen um Spannungen zu lösen, Bewegungsabläufe organisch zu finden und zu integrieren. Dies nutzt sie in ihren Kursen um den afrikanischen Tanz zu vermitteln. 

Im afrikanischen Tanz werden Körperzentrierung, Erdung, Aufrichtung, Fluidität, Reaktivität und Sinnlichkeit kultiviert.

 
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Ursula Bogatzki

Lindy Hop, Boggiw Woogie

Pro Senectute

info@ursulabogatzki.ch

Ursula Bogatzki entdeckte durch eine Freundin die Gesellschaftstänze im Alter von 10 Jahren und vorallem Rock und Jive hatte es ihnen angetan. Als spätere Tanzlehrer-Assistentin konnte sie dann intensiv follower- und auch leader-Schritte erlernen.

 

Fast gleichzeitig zu den ersten Tanzschritten in Standard und Latein, schnupperte Ursula in einen Steptanzkurs und war sofort begeistert. Kurzum stand sie auch mit auf der Bühne, sei es alleine oder in Gruppen.

 

Parallel trainierte sie einige Jahre Turniertanz "Formation Latein“, besuchte Jazztanzworkshops und verbesserte so ihr Wissen um Tanz, Rhythmik, Bewegung, Haltung und Ausdruck.

Nach ihrem Umzug 1998 in die Schweiz/Romandie nahm sie zeitweise das eigene Tanztraining wieder auf, machte bei Tanzaufführungen mit, assistierte in Tanzkursen und erlernte weitere Tänze wie Mambo, Salsa, Merengue und Bachata.

 

Zum Lindy Hop und zur hiesigen Tanzszene kam sie erst 2018, nach Umzug in die Region Bern. Durch die grosse Basis ihres Tanzwissens, vorallem der 6-count-Tänze, war das Umsetzen zum 8-count aber nur ein kleiner Tanzsprung.